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14 August 2020 10:01



Im Test: edel-grafikkarten.de GeForce 8600GT Silencer "Luxury Edition"

Teil 2 - >>Technische Daten und Tuning <<


Für die Bereitstellung des Testsamples geht ein besonderer Dank an:



Technische Daten:

Technische Daten

Grafikkarte nVidia GeForce 8600 GT von Gainward
Schnittstelle PCIexpress
GPU-Takt Standard
540 mHz
Shader-Takt Standard 1188 mHz
RAM-Takt Standard 1400 mHz
GPU-Takt tuned 300/600 mHz (2D/3D-Modus)
Shader-Takt tuned 620/1300 mHz (2D/3D-Modus)
RAM-Takt tuned 1000/1500 mHz (2D/3D-Modus)
Speicher
512 mb DDR3-Ram
Speicheranbindung
128 Bit
Pixel.-Vertexshader
SM4
HDTV Support
beschleunigt FullHD (1080p: 1920x1080)
Kühler
Arctic Cooling NV Silencer 6
Gewicht Kühler
~243 Gramm
Umdrehungen
1500 rpm
Geräuschentwicklung
~0,3 Sone



Die Gainward 8600 GT verfügt über eine PCIe Schnitstelle und ist SLI-Fähig



An der Anschlussleiste sind 2 DVI-Anschlüsse und ein TV-Out Anschluss vorhanden



Tuning:


Aus einer handelsüblichen Grafikkarte macht das Team von edel-grafikkarten.de ein leistungsgesteigertes High-End Produkt. Zunächst verpasst man der Karte ein Bios-Update.
Dieses bewirkt zum einen die gesteigerten Taktraten von 60 mHz (GPU) und 100 mHz (RAM). Dann wurde ebenfalls per Bios-Update die die Grafikkarten für 2D Anwendungen sensibilisiert und die Grafikkarte in diesem Modus, also beim Arbeiten und DVD schauen mit einer niedrigeren und stromsparenden Taktrate von 300 mHz (GPU) und 1000 mHz (RAM) fährt. Werden Anwendungen wie z.B. Spiele oder Vista Aero gestartet die 3D Unterstützung benötigen, schaltet die Grafikkarte automatisch den vollen Takt frei. Und dies völlig automatisch und ohne zusätzliche Software.
Der Standardkühler wurde mit einem Arctic Cooling NV Silencer 6 getauscht. Dies bewirkt eine Geräschreduktion bei besserer Kühlung der Komponente. Die kommt vor allem auch daher, dass die erwärmte Lüft durch einen Schacht direkt aus dem Gehäuse beförert wird. Dabei muss beachtet werden, dass die Karte dann 2 Slotblenden belegt und je nach Mainboardlayout ein Kartensteckplatz verloren geht. Heute ist dies aber schon fast zum Standard geworden und bei den meisten Leistungsfähigen Grafikkarten so gelöst.
Eine geringere Betriebstemperatur erhöht zunächst einmal die Lebensdauer eines Gerätes, schafft aber auch Spielraum zum weiteren Übertakten und es bieten sich weitere Möglichkeiten zum Übertakten. Die Rambausteine sind übrigens beidseitig mit kleinen Kühlkörpern gekühlt.
Jedoch wäre eventuell eine passive Kühllösung bei gleicher oder besserer Leistung möglich gewesen wäre, wobei die Frage offen bleibt, inwiefern sich dies auf den Preis auswirken würde.




Den Kühler genauer unter die Lupe genommen: Der Schacht und der Auslass, der die erhitzte Luft nach außen führt.

Die Passivkühler im Detail




Infobox - edel-grafikkarten.de GeForce 8600GT Silencer "Luxury Edition"



Einleitung & Lieferumfang - Technische Daten & Tuning - Benchmarks - Fazit

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Autor: Sebastian 16.09.2007
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